Mischpoke e.V. sucht leer stehende Gebäude, um Kunst auszustellen.

Künstler
Philipp Ackermann, Ricardo Alzati, Christian Berg, Edith Bories, Terry Buchholz, Nicolae Comanescu, Jean-Luc Dang, Frauke Dannert, Dan Dryer, Stephan Engelke, Uwe Esser, Sabrina Fritsch, Sven Fritz, Oliver Gather, Utta Hagen, Gereon Krebber, Marija Linciute, Katharina Maderthaner, Kate Mackeson, Bettina Marx, Johanna von Monkiewitsch, Markus Mussinghoff, Alex Pollard, Kai Richter, Martin Roos, Thomas Ruch, Lukas Schmenger, Jeannette Schnüttgen, Max Schulze, Clare Stephenson, Moritz Trzebitzky
Vernissage
Samstag, 16. Juni 2012, 19:00 Uhr
zur 4. Mönchengladbacher Kulturnacht
Finissage
Sonntag, 8. Juli 2012, 16:00 Uhr
Führungen
samstags 15:00 und 17:00 Uhr
sonntags 11:00 und 15:00 Uhr
Samstag, 23. Juni, 23:45 Uhr
und nach Vereinbarung
Der Lichthof
Rheinische Post, 6. August 1949:
»Eine glasüberdachte Ladenpassage: Architektonische Neuheit für M.-gladbach zwischen Hindenburg- und Steinmetzstraße (…) Eine Breite von 5,50 Meter ermöglicht ein bequemes und störungsfreies Wandeln und Schauen. (…) Da die Steinmetzstraße etwa vier Meter höher ist als die gegenüberliegende Hindenburgstraße, wird die Passage zum Finanzamt hin leicht ansteigen. Von dem Bau von Treppen hat man abgesehen. Viele Hausfrauen kaufen mit ihren Kinderwagen ein; eine Treppe würde sich dann als sehr hinderlich erweisen.«
So die Planung im August des Nachkriegsjahres 1949; am 4. Dezember ist der erste Bauabschnitt auf einer Länge von rund 75 Metern einschließlich der Überdachung fertig gestellt. 1989 mit einer neuen Dachkonstruktion versehen, weicht der Lichthof nun, gut 60 Jahre nach seiner Entstehung, den »Mönchengladbach Arcaden« – nicht ohne ein letztes Aufflackern der Qualität der 22 Fachgeschäfte, die länger als ein halbes Jahrhundert das Erscheinungsbild der Passage prägten. Hier zeigt zeitgenössische Kunst in einer nicht mehr zeitgenössischen Architektur, dass Alt und Neu, abhängig von ihrer Qualität, durchaus gut zusammen gehen können.
Anfahrt
Lichthof, 41061 Mönchengladbach
Für die freundliche Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich bei:
MFI – Management für Immobilien AG, Städtisches Kulturbüro Mönchengladbach, Firma Elektro Kettel, Stadtarchiv der Stadt Mönchengladbach und allen weiteren Helfern.

Künstler
Andreas Gehlen, Wolfgang Hahn, Alexander Hermanns, Taka Kagitomi, Heiko Räpple
Vernissage
Freitag, 24. Februar 2012, 18:00 Uhr
Finissage
Sonntag, 25. März 2012, 16:00 Uhr
Öffnungszeiten
donnerstags 18:00 bis 20:00 Uhr
samstags 16:00 bis 18:00 Uhr
sonntags 16:00 bis 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Kontakt
Telefon 0221-8608711
Mobil 0177-7648001
kjubh@web.de
www.kjubh.de
Ort
Der kjubh Kunstverein e.V. ist eine nicht kommerzielle Ausstellungsinitiative, die in Köln eine Nische zwischen Institutionen und freier Szene besetzt. Seit dem Gründungsjahr 2000 stellen verschiedene Kuratoren und Kuratorinnen in Kooperation mit dem kjubh aktuelle Kunst vor.

Künstler
Andreas Gehlen, Ted Green, Simon Halfmeyer, Jibran Khan, Claudia Mann, Mark Pezinger Verlag, Klaus Schmitt
Vernissage
Freitag, 16. Dezember 2011, 19:00 Uhr
Finissage
Sonntag, 18. Dezember 2011, 12:00 Uhr
Künstlergespräch
Sonntag, 18. Dezember 2011, 15:00 Uhr
Öffnungszeiten
Freitag 19:00 bis 23:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 20:00 Uhr
Sonntag 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort
Von 1879 bis 1986 befand sich in der Kaiserstraße 132 die Pianofortefabrik und -handlung von Josef van Dooren; später und bis vor Kurzem ein griechisches Restaurant namens Schiller-Taverne.
KILLER live action 13.2.2011 in der Installation von Tina Tonagel während der Mischpoke-Ausstellung “Kammerspiele” Finnissage.

Künstler
Victor Alimpiev, Barbara Dörffler, Johannes Döring, Kristina Köpp, Seb Koberstädt, Christine Mehl, Berndnaut Smilde, Tina Tonagel, Shirley Wegner, Lars Wolter
Vernissage
Freitag, 28. Januar 2011, 19:00 Uhr
Finissage
Sonntag, 13. Februar 2011, 14:00 Uhr
Öffnungszeiten
freitags 16:00 bis 20:00 Uhr
samstags 14:00 bis 18:00 Uhr
sonntags 14:00 bis 18:00 Uhr
Und nach Vereinbarung
Ort
Ort der Ausstellung KAMMERSPIELE ist die ehemalige Zahnarztpraxis Dr. Neumann. Die Räume stehen seit drei Jahren leer; von ihrer Vorgeschichte zeugen noch die verbliebene Einrichtung und der Geruch.
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